Lese-Rechtschreib-Störung

Seit Beginn des Schuljahres 2016/17 gibt es für den schulischen Nachteilsausgleich bei einer Lese-Rechtschreib-Störung neue Richtlinien. Zukünftig wird nicht mehr unterschieden zwischen Legasthenie und Lese-Rechtschreib-Schwäche. Betroffene Eltern stellen einen Antrag über die Klassenlehrkraft bezüglich der gewünschten Nachteilsausgleiche oder des gewünschten Notenschutzes.

Die Antragsformulare werden beim Elterngespräch (Elternsprechstunde) durch die Klassenlehrkaft ausgegeben.

Hier finden Sie ggf. weitere Informationen:

https://www.schulberatung.bayern.de/schulberatung/muenchen/fragen_paed_psy/legasthenie/