Peter und der Wolf

Ein musikalisches Märchen, aufgeführt vom Philharmonischen Orchester Bad Reichenhall im Kurhaus Berchtesgaden (AlpenCongress).

Alina, 4a: “…man wollte es sich am liebsten noch einmal anhören. Es hat mir sehr gut gefallen und ich bin sehr gerne hingegangen.”

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Aus Schülerberichten:

“Am 07.02.2019 besuchten wir ein Konzert im Kurhaus. Es waren sehr viele Kinder und Lehrer dort. Ein netter Mann (der Dirigent) erklärte uns, welche Instrumente die Personen und Tiere darstellen: Die Streicher erzählten z. B. von Peter, die Trommeln waren die Schüsse der Jäger. Jeder Charakter hatte eine eigene Melodie, damit wir wussten, wer drankommt. Es gab das Cello, Geigen, Violinen, Bratschen, die Querflöte, den Kontrabass, die Trommel, die Pauke und viele andere Instrumente. Ich fand es faszinierend, dass die Musiker keinen einzigen Fehler spielten. Ein anderer Mann erzählte während des Konzerts die Geschichte. Es war lustig, wie der Sprecher seine Stimme verstellte, er machte es sehr gut. Man konnte sich die Geschichte im Kopf gut vorstellen. Es wurde auf alle Details geachtet. Die Geschichte handelt von einem Jungen namens Peter, einem Vogel, einer Katze, einer Ente und von einem Wolf. Peter ging in den Garten, wo sein Freund, der Vogel, auf dem Baum saß. Der Vogel sagte der Ente, dass sie komisch sei, weil sie nicht fliegen kann. Darauf antwortete die Ente, dass der Vogel selber komisch sei, weil er nicht schwimmen kann. Während des Streits schlich sich die Katze heran und wollte die Ente schnappen, doch die Ente sprang in die Mitte des Teichs. Peters Großvater kam dazu und schimpfte Peter, weil er das Gartentor nicht zugemacht hatte. Da könnte ein Wolf kommen. Danach kam auch wirklich einer. Er fraß die Ente auf, bevor der Vogel und Peter ihn einfangen konnten. Die Jäger kamen zu spät und Peter meinte, es wäre besser, wenn sie den Wolf in den Zoo bringen würden. Da der Wolf die Ente lebendig verschlungen hatte, konnte man sie in seinem Bauch immer noch quaken hören. Das Konzert war schön, lustig und spannend, ich hoffe, dass wir bald wieder in so ein tolles Konzert gehen!”

Berichte von Jelena, Aleksandra, Alina und Maja (4a)

Photos: Pixabay